Aktuelles aus der Region:


Sonntagsjournal der Zevener Zeitung vom 15.03.2020

Pistazien und Spargel

Iranisch-stämmige Deutsche hält Vortrag bei den Landvolk-Senioren

BRAUEL. Zum Studium der Landwirtschaft und um sich vor der Islamischen Revolution in Sicherheit zu bringen, war die junge Parvin aus dem Iran 1980 nach Deutschland gekommen, verliebte sich in einen deutschen Mitstudenten, heiratete ihn und blieb. Bei einer Versammlung der Landvolk-Senioren berichtete sie über ihr bewegtes Leben.
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Sonntagsjournal der Zevener Zeitung vom 16.02.2020

Spaß per Fremdbestäubung

Landvolk-Senioren verleben einen kurzweiligen Nachmittag

BRAUEL. Auch bei den Zevener Landvolk-Senioren ist inzwischen die Karnevalszeit angekommen. Ausgelöst wohl eher durch den Kalender als durch einen Blick in den Kleiderschrank. Dort ist nämlich bei den meisten, außer einer ausgeblichenen ehemals roten Pappnase, nicht viel zu finden, was auf die spaßige Jahreszeit hinweisen könnte.
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Sonntagsjournal der Zevener Zeitung vom 19.01.2020

Rund 200 Tiere im Norden

Wolfsexperte aus dem Cuxland bei den Landvolk-Senioren zu Gast

BRAUEL. Es waren ganz besonders interessierte Zuhörer, die Heiner Ehlen zum Vortragsund Klönnachmittag der Zevener Landvolk-Senioren im Stammlokal Zur Linde in Brauel begrüßen konnte. Das Thema behandelte diesmal den Wolf, ein erst kürzlich in unsere freie Natur zugewandertes Raubtier.
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Zevener Zeitung vom 17.10.2019

„Im Elbe-Weser-Raum konnte ich schon einiges bewegen“

Das Interview: Hans-Heinrich Ehlen, Vorsitzender der Zevener Landvolk-Senioren

Er bekleidete viele ehrenamtliche und politische Ämter. Begann als Landjugend-Vorsitzender, stand dem Ladvolkverband Zeven als Nachfolger von Carl-Detlev von Hammerstein vor, war Kommunalpolitiker, niedersächsischer Minister und Landtagsabgeordneter. Heute ist Hans-Heinrich Ehlen Vorsitzender der Zevener Landvolksenioren. Unser Mitarbeiter Wolfgang Millert sprach mit „Heiner“ über die Aktivitäten der und Passion für diese Vereinigung.
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Treffpunkt Sittensen vom 09.09.2019

Jubiläumsfeier am historischen Stein

Der Drei-Kreis-Stein – ein 14 Tonnen schwerer Granitfindling – markiert die Stelle, an der heute die Grenzen der drei Landkreise Stade, Harburg und Rotenburg/Wümme zusammenstoßen. Er zeigt seitdem mit den heutigen Landkreiswappen auf dem Stein die enge Verbindung und die gemeinsamen Interessen dieser Region. Der Grenzpunkt befindet sich auf der Wiese von Manfred Klindworth, Ramshausen. Vor zwölf Jahren wurde dieser Stein am 19. Juli 2007 eingeweiht. Der Verein Briefmarken- und Münzfreunde der Geest aus Harsefeld hatte jetzt zu einer Jubiläumsfeier anlässlich des 250-jährigen Jubiläums des Drei-Kreis-Steines eingeladen. 
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Zevener Zeitung vom 12.07.2019

Wo einst Isern Hinnerk zuschlug

Drei-Kreis-Stein: Fahrrad-Sternfahrt, plattdeutsche Andacht und Festakt am 1. September – Estetaler Musikanten spielen

Ramshausen. Nahe Ramshausen treffen die Grenzen der drei Landkreise Rotenburg, Stade und Harburg aufeinander. Ein 14 Tonnen schwerer Findling markiert diesen Punkt. Ihn zieren die Wappen der drei Landkreise und drei eingemeißelte Kreuze.
Dieser Drei-Kreis-Stein soll die Erinnerung an den sogenannten „Dree-Krütz-Steen“ bewahren, der 1769 bei der Kurhannoverschen Landesaufnahme in die Karte eingezeichnet wurde und mit drei eingemeißelten Kreuzen die Grenzen zwischen den seinerzeitigen Ämtern Moisburg, Harburg und Zeven markierte. Das ist nun 250 Jahre her. Ein Grund zum Feiern.
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