Hans-Heinrich Ehlen

Mitglied des Niedersächsischen Landtags

Besuchen Sie mich auf Facebook

Besuchen Sie mich auf Facebook:

Nächste Bürgersprechstunde BRV:

Freitag, 16.12.2016
14.00 - 16.00 Uhr
Bürgersprechstunde in Bremervörde, Brunnenstraße

 

Nächste Bürgersprechstunde Zeven:

Samstag, 17.12.2016
9.00 - 11.00 Uhr
Bürgersprechtag im CDU-Bürgertreff in Zeven, Lange Straße 23

 

 

 


(››››››     MLK )

Aktuelle Pressemeldungen:

Walsroder Zeitung vom 18.11.2016

„Wölfe lesen keine Parteiprogramme“

Mitgliederversammlung des Zentralverbandes der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in der Heidmark-Halle

Bad Fallingbostel. Wölfe, Gänse, Enten, Nutrias: Die Jäger plagen sich mit allerlei „tierischen“ Problemen. Bei der Mitgliederversammlung des Zentralverbandes der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden am Mittwoch in der Bad Fallingbosteler Heidmark-Halle (ZJEN) kritisierte Präsident Hans-Heinrich Ehlen „politisch überzogene Beschränkungen des Jagdrechts“ ebenso wie die von der Landesregierung beschlossene „weitere Verkürzung der Jagdzeiten auf Gänse und Enten“. Ehlen sagte, „wir brauchen eine große Allianz im ländlichen Raum und auch neue Verbündete.“ Der Präsident wurde einstimmig für weitere vier Jahre im Amt bestätigt.
(lesen)

Verdener Aller-Zeitung vom 12.11.2016

Weniger Flächen, kaum noch Nachwuchs

Männertreff: Landtagsabgeordneter Hans-Heinrich Ehlen (CDU) referiert über Landwirtschaft

Kirchlinteln. Mit ernsthaften Themen die Zuhörer zum Schmunzeln bringen, das schaffte der Landtagsabgeordnete Hans-Heinrich Ehlen (CDU) am Mittwoch beim Männertreff in Kirchlinteln. Unterstützt wurde er vom Kreistagsabgeordneten Wilhelm Hogrefe, der über die aktuelle Lage zur Wolfssituation in Niedersachsen und die Südlink-Überlandleitung berichtete. Beiden Referenten wurde nach einer langen Abschlussdiskussion ein großes Lob für ihre Vorträge ausgesprochen.
(lesen)

Kolumne in der Bremervörder Zeitung vom 12.11.2016

„Wirtschaftlich erfolgreich und lebenswert – Für einen starken Landkreis Rotenburg“

Heute schreibt der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Heinrich Ehlen aus Kalbe

Liebe Leserinnen und Leser,
das Ergebnis der Kommunalwahl war deutlich. Die Wähler haben den Christdemokraten den Auftrag erteilt, in den kommenden fünf Jahren die Geschicke des Kreistages zu leiten. Nach der Wahl führten die Christdemokraten mit den anderen Parteien konstruktive Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit. Es gab sehr viele Schnittmengen untereinander, und bei Differenzen wurden Lösungen erarbeitet und in die Koalitionsentwürfe aufgenommen.
(lesen)

 

 

 

Impressionen vom 05.11.2016

Impressionen beim Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelmittelsicherheit

(ansehen)

 

 

 

 

 

Pressemitteilung vom 20.10.2016

„Flexibilität gewährt Leistungsfähigkeit“

Dammann-Tamke und Ehlen: Rot-grüner Gesetzentwurf zur Landwirtschafts-kammer gefährdet Selbstverwaltung

Hannover. Nach der gestrigen Anhörung zu der von der rot-grünen Landesregierung geplanten Änderung am Gesetz über die Landwirtschaftskammer Niedersachsen sehen der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke, und das Mitglied des Agrarausschusses Hans-Heinrich Ehlen, die Selbstverwaltung der Landwirtschaftskammer gefährdet. Vor allem die Aufgabenzuordnung für die drei Bereiche der Kammer – eigene, hoheitliche und Vereinbarungsaufgaben – sowie die sachgerechte und faire finanzielle Ausstattung sehen Dammann-Tamke und Ehlen kritisch: „Es sollte unstrittig sein, dass auch die Verwaltung einer Körperschaft öffentlichen Rechts einer gewissen Flexibilität bedarf. Schließlich ist die Landwirtschaftskammer ein Garant für die Leistungsfähigkeit des Agrarlandes Niedersachsen.“
(lesen)

Bremervörder Zeitung vom 01.10.2016

„Satt zu werden ist auch heute nicht selbstverständlich“

Brief aus Hannover: Heute von CDU-Landtagsmitglied Hans-Heinrich Ehlen

Mit einem sonnigen September hat sich der Sommer verabschiedet. Dabei haben viele Getreidebauern bei dem unbeständigen Wetter der vergangenen Monate häufig um ihre Ernte bangen müssen. Regenfälle haben oft die Mähdrescher ausgebremst. Nun ist der größte Teil der Ernte eingebracht. Hier und da werden noch Kartoffeln gerodet, und die Maisernte ist, witterungsbedingt in diesem Jahr ungewöhnlich früh, in vollem Gange. Das Ernteergebnis der Kartoffelerzeuger wird in diesem Jahr, bedingt durch die Wetterkapriolen, etwas geringer als 2015 ausfallen. Ähnlich sieht es bei der Masse und Qualität der Getreideernte aus. Nach Ansicht von Biologen sei in diesem Jahr einfach zu wenig Licht für eine optimale Photosynthese vorhanden gewesen.
(lesen)